Besuch im Matheland

Herr Erlebach unterstützt die Kollegiaten beim "Mathematik-Erlebnis".Am 19.04.2019 besuchten die beiden Mathematik-Leistungskurse des ersten Kursjahres das "Mathematikland" der Technischen Sammlungen Dresden.

Vis à Vis mit dem sächsischen Ausländerbeauftragten

Herr Mackenroth und Herr Steinert im Gespräch mit Schülern.132 Migrantinnen und Migranten lernen zur Zeit am Freiberg-Kolleg. Dahinter stehen 132 unterschiedliche Geschichten und Biografien. 132 unterschiedliche Wünsche und Ziele, aber auch 132 unterschiedliche Probleme und Konflikte.

Der sächsische Ausländerbeauftrage Herr Mackenroth und der Stabschef für Ausländer- und Asylangelegenheiten Herr Steinert waren am Mittwoch, dem 27. März 2019, zu Besuch im Freiberg Kolleg, um sich genau darüber einen Überblick zu verschaffen und persönlich mit unseren Schülern aus den Migrantenklassen ins Gespräch zu kommen.

Weihnachtsfeier 2019

Die diesjährige Weihnachtsfeier am Freiberg-Kolleg findet am 19.12. statt.
Alle aktuellen, zukünftigen und ehemaligen Kollegiaten sind herzlich dazu eingeladen.

"Das andere Leben" am Freiberg-Kolleg

Unter dem Motto "erinnern - verstehen - fühlen - handeln" fand am 25.10.2018 eine Demokratiekampagne der besonderen Art statt. Die Künstler Thomas Darchinger und Wolfgang Lackerschmid veranstalteten im Ratssaal der Stadt Freiberg für die Schüler- und Lehrerschaft des Freiberg-Kollegs eine musikalisch untermalte Lesung, bei der Auszüge aus dem Tagebuch des Holocaustüberlebenden Solly Ganor auf ganz besonders eindrückliche und emotionale Weise vorgetragen wurden.

Mit Keksen und Käsemilben gegen Flugsimulator und Co.

Zu Besuch bei der KarriereStart 2018

Wie auch schon im letzten Jahr haben wir auch 2018 die hohen Kosten des Messebesuchs nicht gescheut. Eine Investition, die sich auf jeden Fall  lohnt, weil wir davon ausgehen können, dass wir wieder einige junge Menschen davon überzeugen konnten, dass unsere Schule die Richtige für den Weg zur allgemeinen Hochschulreife ist. Das gilt umso mehr, wenn man bedenkt, wie gewaltig die Konkurrenz der privaten Bildungsträger ist, die um das gleiche Klientel buhlt.
Während unser Stand lediglich mit Kaffee, Keksen und einem Mikroskop aufwarten konnte, hatte die Konkurrenz ganz andere Geschütze aufgefahren: Toll ausgestattete, große Stände, allerlei teure Werbegeschenke und Hochglanzflyer. Und so mancher Besucher hatte es offensichtlich nur auf diese Mitbringsel abgesehen. Auch bei uns:
   "Gibt's bei Euch keine Kulis?"
   "Nein, bei uns gibt es Abitur für Erwachsene!".

Die netten Jungs und Mädels am Stand direkt gegenüber hatten sogar einen Flugsimulator aufgebaut! Wie soll man dagegen ankommen? Neben unserer gnadenlosen Überzeugungskraft konnten wir nur mit zigfacher Vergrößerung von lebenden Käsemilben und den freiwillig abgetretenen Haaren der Besucher punkten. Wir konnten vor allem Kinder mit dem Mikroskop begeistern. Aber die sind immerhin unsere Schüler von morgen!

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